Pakete

PAKETE

Fünf Stufen. Dieselbe Ökologie. Unterschiedliche Nachweistiefe.

In jeder Stufe steckt dieselbe Maßnahme: neu angelegtes Habitat aus zertifiziertem Regiosaatgut auf zuvor artenarmer Fläche, ohne öffentliche Förderung, mindestens fünf Jahre gebunden – dazu Bienenvölker regionaler Partner-Imker. Was sich unterscheidet, ist die Zuordnung und die Tiefe der Dokumentation. Exklusive Flächen sind je Region und Ansaatperiode begrenzt.

Luftbild einer Hügellandschaft mit Dorf, Wiesen, Äckern und Hecken

COMMUNITY – Gemeinsam in der Region

Ihre Belegschaft fragt, was das Unternehmen für die Natur tut, und Ihre Website soll es zeigen. Sie beteiligen sich an einer Habitatfläche Ihrer Region, die mehrere Unternehmen gemeinsam tragen.
  • Anteil an einer gemeinsamen Habitatfläche in Ihrer Region
  • Bienenvölker regionaler Partner-Imker, von allen Beteiligten gemeinsam getragen
  • Statusmeldungen mit Bildern aus der Region und ein kompakter Projektstatus zum Jahr
  • Grundregeln, wie Sie Ihr Engagement nach innen und außen benennen

Für Unternehmen, die anfangen und das auch zeigen wollen. Umfang und Beginn stimmen wir mit Ihnen ab.

Zaunpfosten grenzen eine gelb blühende Wiese vor Hecke und Baumreihe ab

STARTER – Ihre benannte Fläche

Ihre Bank oder ein Kunde fragt im ESG-Fragebogen nach Belegen. Ihr Beitrag gehört zu einer Fläche mit Namen und Ort, die Sie mit anderen Unternehmen der Region teilen – samt dem Projektvolk, das dort zu Hause ist.
  • Anteil an einer benannten Fläche, geteilt mit anderen Unternehmen der Region
  • Das Projektvolk dieser Fläche, betreut vom Partner-Imker vor Ort
  • Statusmeldungen mit Bildern von genau dieser Fläche
  • Belegverzeichnis und Jahresbericht, auf die Sie bei Rückfragen verweisen können

Reicht typischerweise für Hausbank und Kundenfragebogen. Welche Fläche zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam.

Einzelne Holzbeute in einer Wiese, dahinter Rebzeilen und Hügel

STARTER PLUS – Exklusiv und belegt

Lieferantenportal, Audit oder Ausschreibung verlangen belastbare Nachweise. Eine Habitatfläche ist allein Ihrem Unternehmen zugeordnet, dazu ein eigenes Projektvolk – dokumentiert als durchgehende Belegkette.
  • Eigene, exklusiv Ihrem Unternehmen zugeordnete Habitatfläche mit Geodaten
  • Eigenes Projektvolk eines Partner-Imkers, fest Ihrer Fläche zugeordnet
  • Statusmeldungen mit Fotos Ihrer Fläche über die Saison hinweg, nachvollziehbar belegt
  • Vollständige Belegkette, Jahresbericht mit Berichtsbausteinen und Formulierungsleitfaden

Für Lieferantenportale, Ausschreibungen und Audits. Wie tief die Belegkette reicht, zeigen wir Ihnen persönlich.

CORPORATE und ENTERPRISE

Für Unternehmen mit mehreren Standorten oder Regionen. Exklusive Flächen und Projektvölker dort, wo Sie tätig sind, eine Dokumentation je Standort, ein fester Ansprechpartner und eine jährliche Abstimmung über den weiteren Weg. Den Zuschnitt entwickeln wir auf Anfrage mit Ihnen.

Individuelles Angebot anfragen →

Wir kennen die Fragebögen von beiden Seiten

Zu unserem Team gehört ein Nachhaltigkeitsexperte, der bei Großunternehmen im Tagesgeschäft mit ESG-Anforderungen, Lieferantenfragebögen, VSME und Nachhaltigkeitsberichten arbeitet. Er kennt damit die Seite, die solche Anfragen an den Mittelstand richtet. Dieses Wissen fließt in unsere Daten, Berichtsbausteine und Formulierungen ein.

BELEGKETTE

Belegkette – nachvollziehbar in fünf Schritten

Die Belegkette ist der Unterschied zu einfachen Bienenpatenschaften: Jeder Schritt hat ein Datum, einen Beleg und ein Foto – und alles liegt unter einer Projekt-ID. Ab STARTER erhalten Sie den Jahresbericht mit Berichtsbausteinen, die in Fragebögen und Bankunterlagen verwendbar sind.

Hand im Getreidefeld
Flächenregister und Geodaten
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Saatgutherkunft mit Zertifikat
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Ansaat- und Pflegeprotokolle
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Fotodokumentation mit Zeitstempel
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Jahresbericht mit Bausteinen
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AUSGANGSLAGE

Die Anforderungen kommen über die Lieferkette.

Großkonzerne, OEMs und Banken stehen unter zunehmenden Nachhaltigkeits-, Berichts- und Lieferkettenanforderungen. Einen Teil der Informationen holen sie bei ihren Lieferanten ein – über Portale, Selbstauskünfte und Fragebögen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob Ihr Unternehmen selbst berichtspflichtig ist, sondern was Sie belegbar vorlegen können, wenn gefragt wird.

Lieferantenportale

Selbstauskünfte und Nachhaltigkeitsbewertungen fragen konkrete Umweltmaßnahmen ab.

Banken und Ausschreibungen

ESG-Fragebögen der Hausbank und Vergabekriterien verlangen dokumentierte Maßnahmen.

Regeln für Umweltaussagen

Ab 27.09.2026 gelten in der EU strengere Regeln gegen irreführende Umweltangaben – allgemeine Aussagen werden riskant.

Freiwillige Berichte

Der EU-VSME-Standard hilft kleinen und mittleren Unternehmen, Anfragen strukturiert zu beantworten.

Reichstagsgebäude, Berlin